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venerdì 27 febbraio 2009

REVIEW ON 'METAL-DISTRICT.DE' (Germany)

ZIPPO - The Road To Knowledge

9,5/10

„The Road To Knowledge“ könnte als Musterbeispiel aller Konzeptalben angeführt werden. Die italienische Band ZIPPO hat ihrem zweiten Album nämlich das Buch „Die Lehren des Don Juan“ von Carlos Castaneda zugrunde gelegt und taucht mit „The Road To Knowledge“ in die Welt eines mexikanischen Urvolkes, der Yaqui-Indianer, ein. Ich persönlich habe besagtes Buch zwar nicht gelesen, hoffe aber, dass Nichtwissen der Textgrundlage gegenüber kein Hindernis ist, um in die Musik von ZIPPO eintauchen zu können. Zum Artwork von Booklet und CD muss ich gleich noch anmerken, dass mich der allgemeine Stil des in erdigen Farbtönen gehaltenen Layouts stark an THE HIDDEN HAND erinnert. Doch nun kommen wir mal zum Wichtigsten: dem musikalischen Einfühlungsvermögen der Musiker von ZIPPO. Bei einem einstündigen Album macht man sich ja in dieser Hinsicht so einige Vorstellungen, und ich bin gespannt, ob mich „The Road To Knowledge“ eine Stunde bei der Stange halten kann.Der erste Song, „Don Juan's Words“, stellt sich – wie man bei diesem Titel schon vermuten könnte – als eine Art spanischer Flüstersprechgesang vor, ich vermute mal zur Einführung in das Thema des Gesamtkonzeptes. Da sich meine Sprachkenntnisse des Spanischen jedoch momentan noch auf einer recht infantilen Ebene bewegen, kann ich das alles nur mutmaßen. Glücklicherweise legen ZIPPO allerdings ein Booklet vor, welches diese Bezeichnung auch verdient, und der geneigte Hörer kann darin die wichtigen Eckpunkte in Bezug auf Konzept und Lyrics nachlesen. „El Sitio“ beinhaltet nun die ersten puren Klänge ZIPPO, und ich muss sagen, dass ich diesen entspannten und doch intensiven Stoner Rock, welcher sich mit allerlei psychedelischen Elementen verbindet, äußerst ansprechend finde. Interessant eingebaut sind auch die zahlreich anklingenden Anleihen aus anderen Sparten des Rockmetiers, als Beispiel sei hier der mitunter ziemlich modern und stellenweise sogar an die eine oder andere härtere Rockband der letzten Jahre wie GODSMACK oder SYSTEM OF A DOWN erinnernde Gesang. Bei solch einer vielschichtigen Gruppierung sind Vergleiche mit anderen Bands wohl eher unangebracht, daher enthalte ich mich auch jeglicher Versuche, ZIPPO in eine altbekannte Schublade zu quetschen. Deutlich wird jedenfalls spätestens beim dritten Lied und Titelsong „The Road To Knowledge“, dass sich die Bandmitglieder von ZIPPO auf einer kompositorisch sehr anspruchsvollen Ebene befinden und genau das kreieren, in ständigem Fluß und auf einer hohen Transformationsstufe halten, was man gemeinhin als „psychedelische Klangwelten“ bezeichnet. Auf ein kurzes Zwischenspiel, „He Is Outside You“ betitelt, folgt in entspannt anziehender Geschwindigkeit das eine gerade Linie verfolgende, jedoch nie langweilig werdende „Chihuahua Valley“, welches sich insbesondere durch angekratzte, aber warm anmutende Vocals auszeichnet. „Ask Yourself A Question“ weist teilweise Gesangsstellen auf, die mich angenehmerweise an METALLICAs Version des Songs „Loverman“ denken lassen. Diese wechseln dann mit von Herzblut triefen-den (und das ist positiv gemeint!) Passagen, und wenn man den Lyrics aufmerksam und mithilfe des Booklets folgt, wird einem ganz anders (ebenfalls positiv auszulegen!). Mit einem einigermaßen beklemmenden, aber nicht unangenehmen Gefühl, welches „Ask Yourself A Question“ in meiner Seele hinterlassen hat, lausche ich nun dem durchgängig choralartigen und dadurch äußerst unheimlich wirkenden „Lizards Can't Be Wrong“, und nach diesem zugegebenermaßen etwas erschreckenden Erlebnis, dessen Geisterhaftigkeit durch die schlichten, unartikulierten Summgesänge, die das komplette Lied dominieren, noch verstärkt wird, finden wir in „El Enyerbado“ einen kraftvollen und dynamischen Ausgleich. Die röhrende Stimme von Sänger Dave und die springenden Gitarrenriffs verscheuchen alle bösen Geister, wobei mit nach australischen Didgeridoos klingenden Klangfarben ein besonders individuelles Element in ZIPPOs Musik einfließt. Nur der nervenaufreibende Ton zum Liedende eignet sich nicht unbedingt als idealer Ausklang... Unter „The Smoke Of Diviners“ stellt man sich als achtminütige Ballade zunächst eher etwas großes und umfassendes vor. Leider muss ich aber zugeben, dass mir die Übergänge von einem Melodiestrang zum nächsten einfach etwas zu ruckartig und sprunghaft sind, als dass ich diesen Song in vollem Maße genießen könnte. „Reality Is What I Feel“ bildet ein weiteres instrumentales Zwischen-spiel und kündigt das mit schon an Wahnsinn grenzenden Tönen durchsetzte „Mitote“ an, ein Track, zu dem man sich unwillkürlich bewegt, ob nun mit dem Fuß wippend, die Arme schlenkernd oder sonst irgendwie. Bei mir hat sich das so geäußert, dass ich auf einmal unbewusst meinen Kopf hin und her geschoben habe. Total abgedreht. Fast noch abgedrehter ist jedoch, dass „Three Silver Crows“ mit einer Art Banjo beginnt, wodurch automatisch irgendwelche Bilder aus alten Westernschinken vor meinen Augen ablaufen. Dazu dann noch leise ansteigende, ruhig und dennoch bedrohlich wirkende Gesangslinien, und mir läuft es eiskalt den Rücken hinunter. Dies ändert sich auch nicht angesichts höherer Lautstärke und nun völlig offen gehandhabter Vocals, bei diesem Song kann man sich des Gefühls einfach nicht entledigen, dass hier noch etwas lauernd im Schatten liegt. Doch diese Empfindungen werden durch den aufgeschlossenen letzten Song „Diablera“ aufgehoben und in wohlige Sonnenstrahlen verwandelt, die sich wie ein Schutzfilm über den erschöpften Hörer ausbreiten...„The Road To Knowledge“ bewegt sich sechzig Minuten lang in einer melancholischen Klangsphäre, ist jedoch innerhalb derselben extrem abwechslungsreich und macht ZIPPO unbestreitbar zu den verlässlichsten Hoffnungsträgern ihres Metiers. Auch die Tatsache, dass ZIPPO es geschafft haben, mit weiteren sechs Gastmusikern zu agieren, ohne dem Hörer in negativer Weise auffällig zu werden, spricht definitiv für die Qualitäten dieser Band. Aber Vorsicht: um diese Musik voll auskosten zu können, sollte man sich genug Zeit nehmen und alles andere währenddessen einfach mal ignorieren.

Simone Nitsche
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ITALIAN TRANSLATION:
ZIPPO - The Road To Knowledge
voto: 9,5 su 10

“The road to knowledge” potrebbe essere addotto ad esempio per tutti i concept album. La band italiana ZIPPO ha alla base del suo secondo album il libro “Gli insegnamenti di Don Juan” di Carlos Castaneda e si immerge con “The road to knowledge” nel mondo del popolo indigeno messicano degli indiani Yaqui.Io personalmente non ho letto il libro, ma spero che l’ignoranza riguardo ai contenuti del testo non sia un impedimento per potersi immergere nella musica degli Zippo. Per ciò che riguarda l’artwork del cd e del booklet devo notare che lo stile dei layout in colori terrosi mi ricorda molto THE HIDDEN HAND. Ma veniamo alla parte importante: la sensibilità musicale dei musicisti degli Zippo. In un album di un’ora ci si fa già un’idea a riguardo.La prima canzone, “Don Juan’s words” consiste, come si capisce già dal titolo, in una cantilena sussurrata in spagnolo, suppongo come introduzione al tema generale dell’album. Dato che il mio spagnolo si limita a livelli basilari, intuisco il tutto. Ma fortunatamente gli Zippo forniscono comunque un booklet contenente una descrizione grazie alla quale l’ascoltatore può leggere i punti principali del concept ed i testi. Con “El sitio” si hanno i primi suoni puri degli Zippo, e devo dire che questo stoner rock rilassante ed allo stesso tempo intenso, legato ad un miscuglio di elementi psichedelici, è oltremodo piacevole. Collegati in maniera interessante sono anche i numerosi prestiti da altre categorie del genere rock, come ad esempio i canti a volte moderni a volte reminiscenti dell’una o l’altra più dura rock band degli ultimi anni, come GODSMACK o SYSTEM OF A DOWN. In un complesso insieme come questo però sono inappropriati i paragoni con altri gruppi, perciò evito di racchiudere gli Zippo in vecchie categorie.Sarà in ogni caso chiaro più tardi, con la terza canzone ed il suo titolo “The road to knowledge”, che i membri degli Zippo si trovano ad un livello di composizione ambizioso e creano proprio ciò che, in un flusso continuo e ad alto livello trasformativo, generalmente si chiama “mondo di suoni psichedelici”. Un breve intermezzo intitolato “He is outside Us” segue in un rilassante e piacevole equilibrio in linea retta unendosi, senza che il tutto diventi noioso, con il pezzo successivo “Chihuahua valley”, che spicca per vocals ossidate e calde allo stesso tempo.“Ask yourself a question” presenta in parte delle voci che ricordano piacevolmente la versione dei METALLICA del pezzo “Loverman”. Queste sono alternate a complessi passaggi, che con l’aiuto del booklet e dei testi rendono l’esperienza diversa e altrettanto positiva. Con sensazioni da incubo, ma mai spiacevoli, che “Ask yourself a question” ha lasciato nel mio spirito, passo al continuo coro altrettanto sinistro di “Lizards can’t be wrong”, e dopo questa esperienza un po’ inquietante, la cui spettralità viene ulteriormente rafforzata dai cori sommessi e inarticolati che dominano l’intero pezzo, troviamo in “El enyerbado” una compensazione forte e dinamica. La voce cupa del cantante Dave e gli esplosivi riff di chitarra scacciano tutte le anime malvage con suoni che richiamano digeridoo australiani, inserendo uno speciale elemento individuale nella musica degli Zippo. Solo il suono snervante a fine canzone non è assolutamente adatto come finale.Con “The smoke of the diviners”, una ballata di otto minuti, ci si immagina qualcosa di grosso. Purtroppo devo ammettere che il passaggio da un tipo di melodia all’altro mi risulta un po’ intermittente ed incostante, per poter apprezzare questa canzone nella sua totalità. “Reality is what I feel” è un altro intermezzo musicale che anticipa “Mitote”, attraversata da toni al confine con la follia. Questo è un pezzo per cui ci si comincia a muovere involontariamente, anche solo dondolando un piede o ciondolando un braccio. A me è successo che all’improvviso ho cominciato a muovere la testa di qua e di là. “Three silver crows” comincia con un suono di banjo, seguito da linee di voci sommesse ma minacciose che crescono, e fanno venire i brividi giù per la schiena, che continuano anche quando il volume e le voci si alzano. Durante questo pezzo non ci si può sbarazzare dell’idea che ci sia qualcosa di insidioso nascosto nell’ombra. Queste sensazioni verranno però annullate nell’ultima canzone “Diablera” e trasformate in un raggio di sole che come una protezione si estende sullo stremato ascoltatore.“The road to knowledge” si muove per sessanta minuti in una sfera di suoni melanconica, ma è molto variegato e mette indiscutibilmente gli Zippo tra le più affidabili speranze del loro ambito. Anche il fatto che gli Zippo ce l’abbiano fatta a collaborare con sei altri musicisti ospiti, senza che questo risulti troppo vistoso all’ascoltatore, dimostra definitivamente la qualità di questa band. Ma attenzione: per gustare questa musica appieno ci si dovrebbe prendere il giusto tempo ed ignorare tutto il resto intorno.

Simone Nitsche

REVIEW ON 'METAL.DE' (Germany)

ZIPPO - The Road To Knowledge

Punkte: 8/10


Drogen inspirieren Musiker. Das war schon immer so, bei nordamerikanischen Urvölkern wie bei Rock’n’Rollern. Nur hat heute in den meisten Ländern der Gesetzgeber was dagegen. Die Yaqui-Indianer im heutigen New Mexico griffen damals auf “Mescalito“ zurück, um Wissen und Weisheit zu erlangen ZIPPO greifen auf die Yaqui und auf das (sehr umstrittene) Buch „Die Lehren des Don Juan“ von C. Castaneda zurück, um uns diese Dröhnung zu überbringen. Ich möchte nicht wissen, wie die Band in den Wochen nach den Aufnahmen drauf war, als die Wirkung der Drogen nachließ und sich der große Kater einstellte... Obwohl ein Indianer keinen Schmerz kennen sollte!Das Album ist ein einziger, der Bewusstseinserweiterung dienender Trip, der einen ernsthaft an der Wirklichkeit zweifeln lässt. Um das Tor zum eigenen Unterbewusstsein weitgehend gefahrlos öffnen zu können, muss ein Mensch mit sich selbst und der Welt absolut im Reinen sein und darf keine Angst vor dem Unbekannten haben. Dies und noch mehr lehrt uns Don Juan, aber was ZIPPO daraus gemacht haben ist eine Orgie an verrückten (schizophrenen?) Gitarrenspielereien und mehrstimmigen, meditativen Gesängen - eine geschickte Gratwanderung zwischen Monotonie und Aufregung. Neben groovigem Wüstenrock gibt’s Zwischenspiele, die am Verstand der Musiker zweifeln lassen: “Lizards Can’t Be Wrong“ deutet die erste Katerstimmung an, ein mehrstimmig “gesungenes“ Thema, das sich fast vier Minuten ständig wiederholt – krank, aber es funktioniert einwandfrei! Nebenher finden Hackbretter, Hammond-Orgeln, Digeridoos und andere Flöten ihren Einzug in die Musik und passen da, wo sie eingesetzt werden, auch wirklich hin. Man kann die ganze Zeit den Kopf darüber schütteln, was den Italienern denn noch so alles einfällt, um Normalität erst gar nicht aufkommen zu lassen. Pharmakologisch wirksame Sounds ergänzen sich hier mit eingängigen Melodien und sorgen auch dank des ungewöhnlichen Konzepts dafür, dass “The Road To Knowledge“ absoluten Wiedererkennungswert besitzt. Gerade das macht ZIPPO zu einer echt interessanten Sache für Fans dieser Spielart und solchen, die es werden wollen!Und da sage nochmal einer, Drogen würden nur Schlechtes bewirken.

Johannes Schmuck
http://www.metal.de/
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ITALIAN TRANSLATION:

ZIPPO - The Road To Knowledge
Voto: 8/10

Le droghe ispirano i musicisti. È sempre stato così, dalle popolazioni indigene nordamericane al rock’n’roll. Soltanto che oggi, nella maggioranza dei Paesi, la legge ha qualcosa in contrario. Gli indiani Yaqui, in quello che oggi è il New Mexico, si servivano del “Mescalito” per raggiungere conoscenza e saggezza.
Gli Zippo si servono degli Yaqui e del libro (molto controverso) “Gli insegnamenti di Don Juan” di Castaneda, per trasmetterci questo viaggio. Non voglio sapere come stava la band finita la registrazione, quando è passato l’effetto delle droghe e sono cominciati i postumi… Sebbene un indiano non dovrebbe conoscere la sofferenza!
L’album è un unico trip di ampliamento della coscienza, che fa seriamente dubitare della realtà. Per poter spalancare le porte del proprio subconscio senza pericolo bisogna essere a posto con se stessi e con il mondo, senza avere paura dell’ignoto. Questo ed altro ci insegna don Juan, ma quello che ne hanno tratto gli Zippo è un’orgia di chitarre pazze (schizofreniche?) e di canti meditativi a più voci – un abile percorso sul filo del rasoio tra monotonia ed eccitazione. Accanto al groovy desert rock ci sono intermezzi che fanno dubitare del senno dei musicisti: “lizards can’t be wrong” è il primo accenno dei postumi da droghe, un tema “cantato” a più voci, che si ripete continuamente per quasi quattro minuti – malato, però funziona perfettamente!
In tutto questo fanno il loro ingresso dulcimer, organi Hammond, digeridoo e altri fiati, che stanno veramente bene al loro posto. Si può agitare la testa tutto il tempo a tutto quello che viene in mente a questi italiani per non lasciare che la realtà emerga. Suoni farmacologicamente efficaci si arricchiscono con melodie orecchiabili e, grazie anche al concetto originale, fanno in modo che “The road to knowledge” sia assolutamente degno di riconoscimento. Questo rende gli Zippo veramente interessanti per i fan di questo genere, e per quelli che lo vogliono diventare!
Aggiungo solo una cosa, le droghe fanno male…

Johannes.Schmuck

REVIEW ON 'METALINSIDE.IT' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge

8,5/10

Veramente interessante questo disco degli Zippo, collettivo che opera all'interno di connotati stoner psichedelici e che arriva con questo “The Road To Knowledge” al debutto. L'opera da cui trae origine ed ispirazione questo parto discografico è “Gli Insegnamenti di Don Juan” di Carlos Castaneda ed è quindi chiaro che i nostri si avventurano all'interno di essa tramite un concept album. Tale scelta si fa apprezzare e dona al disco quella continuità necessaria a non staccare troppo la spina dal mondo mistico creato dai cinque. Altri elementi caratteristici di questo combo pescarese sono il notevole lavoro alle percussioni, a tratti tribali, e l'inserimento di strumenti quali il banjo, allo scopo di creare ancor di più l'atmosfera dei luoghi descritti.I tredici brani del disco, tutti eccellenti, si dividono tra interludi e canzoni vere e proprie, donando più respiro ad una musica che, talvolta, appare un po' troppo opprimente. Infatti, nonostante la forma-canzone sia sempre ben presente, a volte la situazione sfugge di mano ed i nostri si lasciano prendere da giochetti di groove che ricordano certe strutture più vicine al progressive. Tutto questo per far comprendere quanto sia importante per gli Zippo variare e mischiare le carte in tavola, creando un ibrido di impatto e forza notevoli, ma anche dal grande sforzo meditativo. Comprendere tutte le sfaccettature del sound di “The Road To Knowledge” non è semplice, né basta un ascolto solo per far proprio ogni singolo dettaglio. Ne consegue che, chi avrà la voglia di addentrarsi nei meandri di questo splendido universo, ne uscirà ringiovanito nello spirito, quasi rinato, e potrà dire di aver udito la voce della propria anima.

Andrea "Thy Destroyer"

REVIEW ON 'METAL HAMMER' (Italy)

METAL HAMMER > FEB 2009

ZIPPO - The Road To Knowledge
(Subsound)

Il cerimoniale colloquoio con l'anima può passare da stati allucinatori, da sensazioni provate da una seconda pelle interiore, dall'esaltazione subliminale del pensiero. Gli italiani Zippo mettono in musica un mondo distorto ed affascinante come quello dello sciamanismo, approcciato da Carlos Castaneda ne 'Gli Insegnamenti di Don Juan' (1968). La band di Pescara cerca il salto di qualità dopo il debutto 'Ode To Maximum' e lo fa sia a livello concettuale che musicale. 'The Road To Knowledge' è un blocco di note e voci da assorbirsi interamente, un passaggio per aprire la mente e rilassare le terminazioni nervose. Ecco perchè avvicinarsi a loro non è compito facile: questi Zippo non accettano un ascolto distratto, pena l'inciampare in un'altalena emozionale da mal di testa e giungere al nulla di fatto. L'album si snoda tra 13 tracce per un totale di 60 minuti di musica in cui traspare l'amore di questa band per l'alternativo rumoroso ed emotivo, che si chiami stoner oppure psichedelia quello lo lasciamo a voi. Oltre l'uguale di questa equazione psico-musicale troviamo un lago di ispirazione, arrivata solo parzialmente a compimento. Disappunti riservati alla produzione dell'album, chiusa ed ovattata (adeguata, comunque) ed al cantato di Dave nelle fasi più rabbiose, per il resto tutto è al suo posto. Zippo: troppo profondi per essere venduti...

Andrea Vignati

UMBERTO PALAZZO WROTE ABOUT US


INTERCITY MAGAZINE > n°120
Article written by Umberto Palazzo (Santo Niente)

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REVIEW ON 'ALONEMUSIC.IT' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge
9/10

Para mi solo recorrer los caminos que tienen corazon,

cualquier camino que tenga corazon.

Por ahi yo recorro, y la unica prueba que vale

es atraversar todo su largo.

Y por ahi yo recorro mirando, mirando, sin aliento.


(Per me c'è solo il viaggio su strade che hanno un cuore, qualsiasi strada abbia un cuore. Là io viaggio, e l'unica sfida che valga è attraversarla in tutta la sua lunghezza. Là io viaggio guardando, guardando, senza fiato.)

Queste le intense parole di don Juan, con cui inizia il concept degli Zippo.Il disco è infatti ispirato all'opera di Carlos Castaneda, Gli insegnamenti di don Juan, resoconto dell'esperienza di un antropologo peruviano che viene "iniziato" ai segreti di varie sostanze psicotrope - e ad una concezione dell'uomo e dell'esistenza assolutamente lontana da quella della cultura occidentale - da un indio ormai esperto, don Juan appunto, che ha individuato in lui, Castaneda, il proprio discepolo.Farsi accettare come discepolo, o anche soltanto dimostrarsi degno di ricevere gli insegnamenti del maestro, non è però un passaggio immediato o semplice.La sete di conoscenza sembra non essere sufficiente. E allora la prova: trovare, tra tutti i luoghi possibili del porticato, quello in cui poter stare seduto per ore senza provare fatica.La ricerca è per lungo tempo vana. Nervi a pezzi, stanchezza, frustrazione. Poi il consiglio: usare gli occhi. Questo il secondo "capitolo" del disco: El Sitio, carico e adrenalinico al punto giusto.Sui quattro nemici della conoscenza (Paura, Chiarezza, Potere e infine Vecchiaia) si basa invece The Road To Knowledge, che incede tranquilla ma incalzante fino all'esplosione centrale.Ma Castaneda è stato scelto dal mescalito, il peyote, che ha giocato con lui durante il loro primo incontro. La strada verso la conoscenza va intrapresa. E' lui il discepolo.Soltanto molto più tardi, dopo aver ingerito il peyote fresco, arriverà la consapevolezza dell'esistenza di quel cactus come entità a sè stante, indipendente dalla persona che lo assume. He Is Outside Us, e vive di vita propria.La traccia è strumentale, dolcissima. Una sola chitarra, acustica.Sei luglio 1962. In viaggio nello stato messicano di Chihuahua. Cactus, lucertole e uccelli solitari. Decine di piante di peyote. Ma dovrà essere "Lui" a trovare i due uomini, non viceversa. Ed ecco il secondo incontro con il mescalito. Che stavolta, dopo ronzii boati e terremoti, dopo che il suolo si è staccato e ha iniziato a scivolare sull'acqua come una zattera, si manifesta finalmente sotto forma di uomo. "Che cosa vuoi?". Confessioni e lacrime. La vecchiaia del giovane proiettata sul foro della Sua mano.Questa è Chihuahua Valley, pezzo bellissimo, ondeggiante e potente fino ad un finale molto lisergico, quasi progressive.Altro momento importante è quello dell'incontro con l'erba del diavolo. Solo una delle tante strade che si possono seguire. Tutte le strade sono a priori equivalenti. Nessuna di loro porta da nessuna parte. Ma una di queste ha un cuore, le altre no. Quella è la via. Ask Yourself A Question: la strada su cui cammini ce l'ha?L'inizio della seconda fase dell'insegnamento coincide con l'esperienza della seconda porzione di Datura."La seconda porzione dell'erba del diavolo è usata per vedere."Una pasta da spalmare sulle tempie. Una lucertola con la bocca cucita, un'altra con gli occhi cuciti. La prima andrà a cercare la risposta alla tua domanda, qualsiasi essa sia. Non dovrà parlare con nessuno prima di essere tornata da te. La seconda ascolterà la storia della sorella, e te le riferirà. Le lucertole vanno trattate con rispetto e in modo amichevole, ma non sbagliano mai, per loro ogni pensiero è una domanda. Lizards Can't Be Wrong è il secondo interludio, ipnotico e quasi sacrale, con voci armonizzate e l'uso dell'e-bow a rendere il tutto ancora più mistico.E di nuovo la seconda porzione di Datura. Niente divinazione, stavolta. Le gambe diventano gommose, lunghe. Le articolazioni si fanno flessibili, l'incedere ondeggiante. Infine, il volo. El Enyerbado è un terremoto, un'esplosione. Riff granitici. Chitarre a tratti pesanti, a tratti leggerissime e saltellanti. Sezione ritmica incalzante.Giunge ora il momento dell'incontro con fumo, l'alleato di don Juan. Ingrediente fondamentale dell'humito sono i funghi allucinogeni. La sensazione che dà è quella di aver perso il proprio corpo. The Smoke Of Diviners: riff ripetuti a loop, alternati a tratti delicatissimi e quasi sussurrati. Anche qui sfumature progressive, nascoste in una base prevalentemente stoner.Ma Castaneda non vuole rinunciare alla propria razionalità: "Vuoi dire che non avevo più un corpo?" "Tu cosa ne pensi?" "Non lo so. Posso solo dire quello che ho provato." "E' l'unica cosa che conta.". Reality Is What I Feel è il terzo interludio. Due chitarre acustiche che discutono pacatamente in spagnolo, con infinita grazia, creando una sottile tensione.E' alla fine di una sessione di quattro sedute, durante le quali si canta e si assume peyote, che il mescalito si rivela al discepolo sotto forma di luce, dopo avergli rivelato il proprio nome. "Che cosa vuoi?", gli aveva chiesto poco prima.Il discepolo è stato definitivamente accettato dal peyote.Mitote è il nome della cerimonia, e della traccia. Percussioni quasi tribali, basso in primo piano.Ancora esperienze col fumo, la sostanza più terrificante. La metamorfosi in corvo, sotto la guida di don Juan. Per rimanere sveglio. E infine il volo, prima da solo, poi con i tre corvi argentati. Emissari del destino. "Quando arriveranno i tuoi emissari argentati, sarà inutile gridare. Limitati a volare con loro come hai già fatto. Dopo averti accolto cambieranno direzione, e a quel punto saranno in quattro a volare via.".Three Silver Crows è semplicemente sublime. Molto "settantiana" in alcuni tratti, è attraversata da un pathos fortissimo. Sembra voler trascendere, allo stesso modo della materia di cui tratta.Ma gli stati di realtà non ordinaria persistono anche senza l'assunzione di sostanze psicotrope. Il prescelto di don Juan ha perso l'anima. Una diablera gliel'ha rubata. Riesce a riconquistarla in una lunga, terrificante battaglia. Con la malinconica Diablera si conclude l'album, e il viaggio di Castaneda, sconfitto dal primo nemico di ogni uomo che ricerchi la conoscenza: la paura.Non è facile scrivere un concept. Gli Zippo hanno saputo farlo. Sarà l'uso di hammond, banjo, e-bow, moog, ... ma il suono che esce fuori è lisergico e tribale allo stesso tempo, pesante eppure leggerissimo. Le atmosfere hanno qualcosa di veramente magico. Sembra di sentire l'odore del fumo e della pasta di Datura. Di essere nella semioscurità della stanza di don Juan, illuminata solo dalla luce calda e giallastra di una lampada al cherosene. Una luce che proietta ombre scurissime, lunghe.Sembra di sentire il fragore della terra che trema, o di intravedere la lucentezza liquida dell'acqua. Di essere nella deserta e sterminata valle del Chihuaua e sentire la fame e la fatica.Sembra di ascoltare, in un angolo al buio, di nascosto, i canti intonati dagli uomini al peyote, durante la Mitote.Si percepisce una forza oscura, invisibile ma potentissima.Tutto trasuda mistero, e un senso di trascendenza.Recensito con entusiasmo su Rumore, annoverato tra i migliori dischi dell'anno su Perkele, oltre che sulla maggior parte delle webzines e dei blog specializzati nel genere, è unanimemente considerato l'album che ha segnato l'evoluzione, la svolta degli Zippo. Da band doom-stoner molto promettente ma ancora in parte derivativa, a realtà innovativa e originale. Un livello di consapevolezza e di conoscenza superiore.Un disco che esce dai soliti schemi. Un album personale, sentito, partecipato.Gli Zippo hanno intrapreso un viaggio su una lunga strada.E pare proprio che questa strada abbia un cuore.

Scream
www.alonemusic.it

REVIEW ON 'FUORI DAL MUCCHIO' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge
(Subsound)

“The Road To Knowledge” è il secondo album degli Zippo dopo l’esordio autoprodotto “Ode To Maximum”, debutto dai chiari connotati stoner. Il termine “stoner”, per la verità, oggi appare piuttosto riduttivo per descrivere la proposta del quintetto pescarese: la musica è infatti un cangiante caleidoscopio ricco di sfumature: dal metal al doom, dalla psichedelia desertica al post-hardcore, dal folk acustico al prog. Liberamente ispirato agli “Insegnamenti di Don Juan” dello scrittore sudamericano Carlos Castaneda, il disco ne costituisce la trasposizione sonora, animato com’è da un’aura di esoterismo e mistica spiritualità e idealmente vicino alle culture native americane, che più di ogni altra avevano colto il rapporto uomo-natura. Tema centrale dell’album è la libertà dello spirito nello scegliere la propria strada da percorrere e nel trovare la via alla conoscenza. La musica ha forti legami col passato (primi fra tutti i Black Sabbath) e col presente (il nuovo metal “progressivo” dei Mastodon, lo stoner più acido e lisergico dei Queens Of The Stone Age, lo spleen dei Tool, le acrobazie sonore di Mike Patton). Nonostante gli inevitabili debiti stilistici, la proposta della band è personale e ricca di fascino, col suo continuo alternarsi e intrecciarsi di diversi stili musicali. Un’opera di sicuro ambiziosa, policroma e stratificata che fa degli Zippo una delle realtà più interessanti e promettenti della scena italiana post-stoner.

Gabriele Barone
http://www.ilmucchio.it/

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REVIEW ON 'METALITALIA' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge

8/10
Gli Zippo sono una delle realtà italiane più valide associate al panorama stoner, e chi segue questo tipo di musica ne è ben al corrente. E la loro validità non è limitata alla scena nazionale, anzi: questo "Road To Knowledge" è la conferma di quanto detto, se mai ce ne fosse stato bisogno. E' probabilmente il disco della maturità della band, con cui essa acquista una personalità definita; è anche il disco più coraggioso, musicalmente e dal lato creativo. E' infatti una sorta di concept, ispirato all'opera di Carlos Castaneda "Gli Insegnamenti Di Don Juan". Musicalmente è ricco di sfaccettature e sonorità: sono presenti tanto chitarre acustiche e banjos quanto chitarre elettriche di chiara influenza stoner, si alternano ritmi con atmosfere tipicamente sudamericane ad altri momenti più dilatati, riflessivi e psichedelici. E' insomma un disco che pare prenda vita e si evolva mentre lo ascoltiamo, come un'opera in divenire. La ricchezza e la dinamicità del lavoro è sicuramente un grosso punto a favore del disco, che appare compiuto e coeso. La prova dei musicisti è ottima, con un batterista che fa tesoro del groove di scuola kyussiana e prima ancora settantiana aggiungendo tocchi personali e tanta fantasia. Ottima anche la prova del cantante e delle due chitarre, che suonano affiatate e ben in sintonia: nessuno nella band vuole strafare, le esigenze del pezzo vengono rispettate e tutto ciò va a favore della riuscita dei pezzi, ovviamente. Insomma, complimenti agli Zippo, speriamo che ricevano il meritato riconoscimento anche fuori dai confini della penisola!

Luca Mashour
www.metalitalia.com

INTERVIEW + REVIEW ON 'ROCK HARD' (Italy)


ROCK HARD > JAN 2009


INTERVIEW with Dave and Stonino


CLICK ON THE PIC TO ENLARGE


ZIPPO - The Road To Knowledge
(Subsound Records)
7,5/10
Il secondo album dei pescaresi Zippo porta alla luce un gruppo dalle ottime potenzialità. E' addirittura riduttivo usare per loro il termine stoner, perchè la musica del quartetto spazia tra metal, prog, post hardcore e psichedelia con naturalezza assoluta. Anzi la loro arma vincente è quella di ricoprire il tutto di una patina spirituale magica, come se il loro fosse un lungo viaggio verso la conoscenza. Fulcro dell'indagine antiche civiltà americane autoctone. Il corredo letterario rende quest'album un'opera ancora più avvincente visto che è ispirato a "Gli insegnamenti di Don Juan" di Castaneda ed è questo il motivo per cui ci sono molti simboli ed anche titoli in spagnolo. Le loro canzoni sono la colonna sonora universale del mondo e spaziano tra dolci nenie acustiche, delicate nel loro spleen acido ("Chihuahua Valley", "El Enyerbado"), roboanti psycho metal che ricordano i Tool ("Ask Yourself A Question") ed alte divagazioni desertiche sempre proposte con passione e varietà sonora ed emotiva. L'unico difetto è una pronuncia inglese non sempre all'altezza ma, la stoffa e le idee ci sono eccome.

Stefano Cerati

ON "FACCE NUOVE" > 'RUMORE' (Italy)


RUMORE > JAN 2009




























REVIEW ON 'EUTK.NET' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge
8/10

Brutta storia questi Zippo, un gruppo che da qualche anno riesce a smuovere in tutta tranquillità le fondamenta di un genere sempre più contaminato come quello dello Stoner Rock. Con il loro esordio si mostrarono al mondo underground soprattutto per la loro carica creativa, fatta di un possente Stoner venato da influenze Psichedeliche e da tradizionali inserti Doom Metal che tanto devono ai Black Sabbath. Dopo una incessante attività live (che sembra non fermarsi mai, anche all'estero) gli Zippo hanno deciso di raccogliere insieme tutta questa esperienza accumulata sui palchi, la risposta? Questo secondo album intitolato The Road To Knowledge, una degenerazione di ogni percezione umana, filtrata attraverso una carica musicale che spazia con una facilità estrema dagli anni 70 sino alle contaminazione made in Tool. Non so quanto possa aver influito il nuovo inserto in formazione di Devis (già chitarrista dei Sothis), anche perchè il lavoro di scrittura si è svolto quando ancora c'era Silvio Spina (quindi a Cesare quel che è di Cesare). Quello che si intuisce immediatamente rispetto all'esordio è una vena artistica più fluida e scorrevole, che bada meno alle etichette e ai dogmi per lasciarsi andare completamente in brani come El Sitio, The Road To Knowledge, dove la matrice Stoner si fa sentire eccome per poi arrivare a The Smoke Of Diviners e Mitote, canzoni difficili da catalogare, manifesti di pura evoluzione Rock. Gli Zippo riescono con maestria a stare con due piedi sia nello Stoner/Doom più tradizionale e allo stesso tempo nelle contaminazioni psichedeliche che emergono nella parte finale del disco, come in Three Silver Crows, il tutto con una determinazione unica. Pure essendo soltanto al secondo disco dimostrano grande maturità artistica, che passa attraverso visioni rallentate e lisergiche escursioni appena percettibili, per poi ricadere in un plumbeo impatto Hard Rock di altri tempi. Visto il periodo... potrebbe essere un ottimo regalo.

Andrea "BurdeN" Benedetti
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TRTK: BEST ITALIAN ALBUM ON 'PERKELE.IT' (Italy)




'The Road To Knowledge' has been nominated as Best Italian Album of the year 2008 by the Perkele.it crew.

ITALIAN TOP ALBUMS
1- Zippo - The Road To Knowledge
2- Ufomammut - Idolum
3- Morkobot - Morto
4- Dead Elephant - Lowest Shared Descent
5- Sesta Marconi - Ritual Kamasutra Kitsch / Electric Swan - s/t

http://www.perkele.it/

REVIEW ON 'METALWAVE.IT' (Italy)

Zippo - The Road To Knowledge
(Subsound Records)

85/100

Dopo gli inclassificabili (come genere musicale) Inferno, la Subsound Records propone da Pescara gli Zippo, che arrivano così al loro secondo album, dopo il primo autoprodotto.Mi sarei aspettato, da questo quintetto, una svolta più marcata verso il rock, e invece gli Zippo ci contraddicono alla grande andando al di là delle distinzioni tra stoner, rock, doom, psichedelica e quant'altro, fondendo alla perfezione i diversi generi, aggiungendoci una vena spagnoleggiante niente male, che viene evidentemente introdotta per accompagnare alla perfezione il concept (perché di questo sembrerebbe trattarsi, con dei personaggi presenti in tutto il disco) di quest'album. E il risultato, va detto, ci sta tutto: ci troviamo di fronte ad un album che, a differenza del precedente "Ode to Maximum", si presenta estremamente omogeneo e con le varie influenze ben amalgamate; le composizioni sono più eclettiche, cioè molto meno o per nulla basate sullo schema canzone classico, i riff ogni tanto ripescano qualcosa dal precedente album, ma sono arricchiti da molte armonizzazioni, dall'uso di strumenti più inusuali come il moog che conferiscono ai brani un tocco particolarmente avvolgente.E allora premendo "play" ecco che, con i testi alla mano, la bravura degli Zippo nel saper riproporre ogni singola atmosfera viene esibita platealmente, e ci si ritrova a contemplare una title track che per esempio alterna sapientemente momenti di calma ieratica a esplosioni più di stampo classicamente stoner rock, oppure ci si perderà dietro i tempi mica tanto quadrati di "Chihuahua valley", che spicca per un'ottima coesione tra testo e musica, e con parti psichedeliche vincenti, disseminate su un po' tutto il brano, o su "Ask yourself a question" con la prima parte più soffusa e introspettiva e la seconda più diretta, o anche la conclusiva strumentale "Diablera", una ballad che a tratti sembra la colonna sonora di un paesaggio desertico, altre volte invece sembra tracciare una soundtrack per una giornata piovosa.Non ho trovato, sinceramente, difetti significativi in questo TRTK; al limite potrebbe esserci ancora l'eccessivo orientamento a tirare mazzate sul cervelletto anziché sui denti (leggasi: a suonare acidi e sofisticati anziché più tipicamente rock), ma credo che a questo punto, questo non sia neanche nelle loro intenzioni. E insomma: godiamoci questo "The Road to knowledge", un ottimo esempio di mischiume di generi suddetti, graziato tra le varie cose da una veste grafica minimale ma azzeccata.Postilla finale: Non dovrebbe neanche essere il caso di dirlo, ma per coerenza lo farò: conosco gli Zippo e sono amico del cantante, ma per cortesia non tacciatemi di campanilismo. Io non sono qui per supportare solo amici e parenti (atteggiamento da fessi), ma per supportare chi se lo merita. Acquistate e consumate.

Snarl
http://www.metalwave.it/

REVIEW ON 'PERKELE.IT' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge
(Subsound Records)

8,5/10

Chi può dirlo, ma un giorno quest'album potrebbe essere considerato fondamentale, e oltre che per l'ascolto, usato in chissà quale supporto fonografico per una rivista telematica culturale; di sicuro lo spirito che ha animato la stesura di "The Road To Knowledge" è quello di lasciare intenzionalmente un segno che rimarchi l'indispensabile aspetto di ricerca che anima l'attuale rock indipendente, un assioma costante a cui i gruppi di questa matrice si attengono nel loro sforzo purificatore.La distillata trasposizione di "Las enseñanzas de Don Juan" - l'opera sessantottina di Castaneda - funge da concept esplicito per il secondo lavoro degli Zippo, che nell'ambizioso intento di tradurre in musica il capolavoro sciamanico-psichedelico dello scrittore sudamericano, si sono serviti di diversi registri stlistici: di sicuro lo stoner rock desertico, che il giovane gruppo di Pescara utilizza prepotentemente come lo scheletro di un grosso mammifero, a cui si sommano infatuazioni di prog/modern rock di antica tradizione e recente affermazione (dai Crimson e i Van Der Graaf più induriti fino ai Mars volta e i Mr. Bungle); si aggiungono poi qua e là scanalature di wave-rock degli early eighties, sludge metal, etnica, e non ultima la primitiva indole punk che rende iconoclasti e spogliati di ogni ampollosità anche i brani più elaborati.Detto questo, l'afflato lisergico non viene mai a mancare, e in definitiva il punto di forza del disco è questa continua concatenzazione che gli Zippo rendono uniforme, pur tra gli sbalzi di accordature nervose e ricercate. Numerosi sono anche i guest (che si alternano al moog, dulcimer, banjo, hammond e chitarre acustiche) quasi a simboleggiare una comune dimora metafisica, a partire da Antonio Vitale, le cui evocative vocals sabbiose accompagnano spesso il camaleontico Dave, cantante ruvido ma capace di modularsi espressivamente a seconda delle circostanze (davvero una prova degna di nota).Per il resto tutto il gruppo è una garanzia, soprattutto dal punto di vista tecnico: calda, pesante, delicata e aggrovigliata, l'esecuzione rimane sempre di ottimo livello, e questo permette di evitare prolissità anche nei lunghi fraseggi.Nella moderna epica di "The Road To Knowledge" nulla è lasciato al caso, e l'intero ascolto produce numerosi effetti di alterazione psichica, a partire dalla intro recitata in spagnolo di "Don Juan's Words", preludio alla bomba iniziale, "El Sitio", un brano strutturalmente prog ma eseguito con mano stoner, in cui l'ombra di Mike Patton vaga alla ricerca di un luogo incantato, tra musica del deserto e metal sdrucciodevole."The Road To Knowledge" si rilassa tra i tasti del moog e le corde di dulcimer e banjo, spruzzati nell'impianto epico-progressivo degli Zippo, una song ambiziosa che rimane espressiva ed equilibrata, ben interpretata da Dave che svetta sui duri riff post-crimsoniani. Dopo l'arboreo arpeggio di Sergente "He Is outside Us", tocca a "Chihuahua Valley", una commistione tra Fatso Jatson, Yawning Man, Tuxedo Moon e contorto stoner metal, che si placa in acustiche dalla ritmica sghemba."Ask Yourself A Question" immerge suggestioni wave in lidi che lambiscono desert rock, post metal e destrutturato heavy psych, e in "Lizards Can't Be Wrong" le vocals polifoniche suggeriscono un placido sabba nel deserto di Sonora. Ottimo l'attacco di "El Enyerbado", nel quale i Kyuss vengono tradotti in mille altre esperienze (non ultimi Sleep e Orange Goblin), e le stimmate prog rendono il brano avvincente e bestialmente elettrizzante.La lunga ed elaborata "The Smoke Of Diviners" offre pesanti (ma ricercati) riff sludge di apertura, ma gradualmente il contesto si fa arioso: dapprima languisce in quella psichedelia delle dune che tanto affascina gli Zippo, per poi offrire tutta una sorta di duri progressivismi, una perfetta sceneggiatura dei gioiosi festini tribali che impazzavano prima della scellerata deportazione nello Yucatan.l'interludio di "Reality is What I Feel" è una splendida e commovente acustica indio/western, a cui segue l'eccentrica "Mitote", capace di riassumere un po' tutta la stralunata spititualità degli Zippo: tecnica musicale al servizio di un trip desertico dalla cocente personalità, nella quale i cambi stilistici di direzione sono condensati in bollenti equilibrismi, tra accordi punk e impatto heavy-prog."Three Silver Crows" è forse il pezzo che ci si aspetterebbe dall'inizio del disco, ossia fluida psichedelia capace di riverberarsi nello sguardo ineffabile degli uccelli della malasorte (è questo il pezzo che risente più dei Down), ma è posta verso la fine, quasi a spiazzare l'ascoltatore tradizionale, e il campo è abbandonato con l'ultima cornuta magia dell'acustica "Diablera".la Via Yaqui non è facile da seguire e può portare a molte critiche, ma questo è uno dei migliori dischi italiani degli ultimi tempi, di sicuro uno dei più coraggiosi e per di più un'originale lettura post-stoner degli empirici (per noi occidentali) insegnamenti di Don Juan.

REVIEW ON 'NEUROPRISON' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge

Quattro anni di attività ma un curriculum già di tutto rispetto per gli Zippo, giovane combo pescarese che torna quest'anno con la pubblicazione del loro secondo disco "The Road to Knowledge". L'ensemble pescarese è riuscito a farsi un nome nella scena underground grazie a un'estenuante attività live, che li ha portati di recente a calcare anche i palchi europei, dove il riscontro di pubblico è stato ottimo, sicuramente una marcia in più per proseguire il percorso musicale che mai come ora sembrava ricco di diramazioni.Sì, perché se nel precedente "Ode to Maximum" gli Zippo lasciavano intrevedere germogli freschi all'interno delle tipiche sonorità stoner, forti di una line-up rinnovata, con l'ingresso di Devis (axe-man dei Sothis) e del contratto con Subsound Records, il combo è riuscito con il nuovo disco a superarsi, con un lavoro che presenta novità a profusione, inserite in un contesto lirico di sicuro spessore : "The Teachings of Don Juan". E' proprio intorno al pensiero di Carlos Castaneda che "The Road to Knowledge" si muove, traendo nuova linfa per i componimenti, che si fanno più ricercati e "progressivi", distanti dalla tradizione del genere, proprio come le opere dello scrittore/antropologo peruviano.Dopo l'evocativa intro Don Juan's Word tocca ad El Sitio accogliere l'ascoltatore, una delle prime canzoni a essere presentate dal vivo, efficace mix di sonorità desertiche e passione latino-americana a là Totimoshi. Gli Zippo però non si accontentano e sanno come calcare il piede sull'acceleratore, come testimoniato in Chiuahua Valley ed El Enyerbado trascinate dalla voce potente di Dave in un vortice sonoro che lambisce tutte quelle entità musicali gravitanti intorno allo stoner, i semimali Melvins in primis, quelli di Stoner Witch e Houdini, ma anche i chiaro-scuri dei Mastodon.Placare la tensione che emerge dalle note è onere di intermezzi acustici come He Is Outside Us e Reality Is What I Feel, mentre al centro del disco si erige l'evocativa Lizards Can't Be Wrong, salmodia sciamanica che si alza al cielo notturno.La summa dei progressi avvenuti si trova però nelle lunghe e articolate The Smoke of Diviners e Three Silver Crows, che presentano tutte le facce della maschera Zippo, alternando parentesi acustiche, psichedelia di nuovo millennio e roboanti cavalcate elettriche, in un'improbabile mix tra Kyuss e Pelican. Merita poi una menzione particolare Ask Yourself a Question, dove pare stabilirsi il giusto equilibrio tra le forze in gioco, con la ricercata alternanza tra arpeggi e riff da parte di Sergente, il basso pulsante di Stonino e l'appassionata prova di Dave.Gli Zippo non fanno altro che testimoniare la salute che in Italia vivono queste sonorità, con un album di sicuro valore, inficiato un poco dal minutaggio totale che a volte pare disperdere quanto di valido fatto; ciò non scalfisce comunque il talento della band, che sicuramente in futuro saprà far tesoro anche di questa esperienza, e noi attendiamo fiduciosi.

Neuros
http://neuroprison.blogspot.com/

REVIEW ON 'RUMORE' (Italy)


RUMORE > DEC 2008

ZIPPO - The Road To Knowledge
(Subsound Records)

8/10

Non vorrei inserirlo tra le migliori opere del prog italiano, perchè si tratta di due epoche e di due storie diverse, ma il nuovo disco degli Zippo, per complessità e articolazione, può reggere certi confronti. Non si tratta di prog tout court. No, perchè il gruppo è nato e cresciuto con influenze e modalità moderne. Il secondo cd per la band pescarese coincide con un progetto ambizioso. Non vorrei dire la messa in musica sic et simpliciter degli Insegnamenti di Don Juan di Carlos Castaneda, ma certo una sua libera interpretazione. Che si traduce, se volessimo uscire dal linguaggio musicale e letterario ed entrare in quello pittorico, in un claustrofobico alternarsi di luci carnali e spettrali penombre.Attreverso la evocativa voce di Dave, il carismatico e ieratico cantante, il gruppo dà corpo a questo inquieto alternarsi con splendidi episodi folk doom con qualche influenza sudamericana, pezzi rock più 'pieni' e momenti di bombastica heavy-psychedelia. Sono ascensioni vertiginose; confessioni tenebrose a lume di candela in chiese messicane; oscuri, brutali caroselli heavy; accecanti visioni sciamaniche. Come 'Chihuahua Valley', jam alla Grateful Dead, con tablas e serpenti a sonagli; 'Ask Yourself A Question', dove si staglia estatica la grandezza dei Tool; e 'El Enyerbado', stoner 'asimmetrico', angoscioso e liberatorio. Prosegue con gli Zippo il disvelamento di una nuova scena italiana post-stoner che promette autentiche meraviglie.

Claudio Sorge

REVIEW ON 'ONDALTERNATIVA.IT' (Italy)

Zippo - The Road to Knowledge

Purtroppo in questi ultimi anni è veramente difficile associare all'idea di musicista anche quella di artista, quando la maggior parte dei gruppi che riescono a ottenere un contratto ed essere promossi verso un pubblico più ampio presentano dischi che sono solo collezioni di canzoni costruite in base a sondaggi su cosa piace di più, lasciando poco spazio all'identità creativa del gruppo.Nonostante ciò ancora capita di incontrare qualche eccezione a questa triste regola del business musicale e senza dubbio i Zippo sono una di queste anomalie. In "The Road To Knowledge" questo gruppo di Pescara mostra una piena padronanza del proprio suono, composto da una moltitudine di elementi che rende praticamente impossibile paragonarli a un solo gruppo. Ogni canzone infatti è un viaggio attraverso territori musicali diversi che in un attimo ricordano un genere e poco dopo un altro, a volte anche contrastante, ma che alla fine questo insieme risulta oltre che sensato anche naturale. Questo merito va sicuramente attribuito alla parte strumentale del gruppo che mostra un affiatamento tale che gli permette di creare queste alchimie sonore con una naturalezza ormai rara nel mondo del "copia e incolla" da studio; infatti passano senza nessuna forzatura da melodie orecchiabili e tranquille a momenti di aggressività dalle influenze stoner e da tempi regolari a sperimentazione ritmiche che ricordano i Tool e i Neurosis. Anche il reparto voce non è da meno, anzi il loro cantante si dimostra sempre all'altezza sia con il cantato tranquillo, dove trova sempre melodie orecchiabili che si legano bene con la base musicale valorizzando ogni elemento della canzone, che con quello più aggressivo dove spesso e volentieri si da a sperimentazioni che ricordano Mike Patton ai tempi dei Faith No More. Oltre alle capacità vocali il cantante si rivela anche un abile autore di testi cosa che gli permette di rendere questo disco un concept album, ispirato dal libro di Carlos Castaneda "Gli Insediamenti di Don Juan", che non risulta pretenzioso grazie a testi poetici in un inglese non approssimativo (pecca tipica di molti gruppi non madrelingua). Un ultimo punto di forza del disco sono gli intermezzi strumentali; sicuramente non escludo che siano stati fatti per la tipica ragione del riempire i vuoti nel disco ma il loro misto di atmosfere elettroniche e melodie acustiche arricchisce un disco già di suo ben costruito coronando quella sensazione di "viaggio acustico" che si ha durante l'ascolto del lavoro completo. L'unico lato negativo che potrei trovare è la produzione di bassa qualità, ma sotto un certo punto di vista diventa anche questa un punto di forza visto che i Zippo sono riusciti a produrre un disco di tale qualità anche senza i mezzi più costosi, senza sacrificare qualche dettaglio o dando l'impressione che con un budget più ricco questo lavoro sarebbe stato migliore.Dopo aver sentito "The Road To Knowledge" posso senza dubbio dire che è uno dei dischi migliori che ho sentito finora e sono orgoglioso che sia stato fatto da un gruppo indipendente italiano. Spero solo che questo lavoro permetta agli Zippo di farsi notare nella scena italiana, per quanto non facciano un genere alla moda e nemmeno siano il prodotto di una delle scene delle grandi città, e che in futuro possano continuare a produrre lavori di questa qualità.

5/5

Syl
www.ondalternativa.it/

REVIEW ON 'DAGHEISHA.COM' (Italy)

Zippo - The Road To Knowledge
(Subsound Records)

'The Road To Knowledge' è disco stancante e dispersivo. Un po' come quelle persone che parlano, parlano, parlano e non arrivano mai al dunque. Oppure, sempre quelle persone, che per raccontarti un evento di rilevanza minore, condiscono la narrazione di particolari superflui. Credo che, pur avendo traslato il contesto di applicazione dal musicale al lessicale, la disamina sia comunque chiara, poiché voglio farvi comprendere come le canzoni scritte dagli Zippo non riescano a partorire un risultato concreto. Non sono così insensibile da non comprendere che la formazione pescarese ha prodotto uno sforzo concettuale/sonoro considerevole ed è palese come l'intenzione fosse quella di non creare un lavoro stereotipato (per tecnica e strutturazione dei brani), però queste erano le intenzioni, perché poi la realizzazione ha ridimensionato assai ciò che era in teoria. Ecco quindi che l'album (il secondo dopo l'esordio autoprodotto 'Ode To Maximum') si perde dietro arrangiamenti che appesantiscono in maniera mortificante i pezzi e dove l'eccessiva concettualizzazione delle trame strumentali aspira a un approccio progressivo che in questo caso fa rima con stantio e dove il non voler essere esplicitamente post rock, stoner, metal, hard seventies rock e psichedelici porta gli Zippo a non essere nemmeno in parte nulla di tutto ciò. Devono appropriarsi del dono della sintesi e focalizzarsi sui target primari.


Roberto Michieletto
http://www.dagheisha.com/

REVIEW ON 'NOIZEITALIA.COM' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge


Sinceramente non mi aspettavo un disco del genere da parte degli Zippo, una sorpresa dalle proporzioni enormi deflagrata all'improvviso e che ci riempie di gioia! Il seppur buon esordio con "Ode To Maximum", un onesto ed incoraggiante debutto dalle coordinate stoner - rock, non lasciava presagire una evoluzione così repentina ed inesorabile per questa giovane band pescarese. Personalità, questo l'aspetto in qui gli Zippo sono cresciuti a dismisura e che ha permesso a questi ragazzi di comporre un album ambizioso e vincente!L'idea di fondo di "The Road To Knowledge", basandosi su "Gli Insegnamenti di Don Juan" del sempre discusso ed emblematico Carlos Castaneda, già ci fa capire che gli Zippo non hanno paura di osare citando e riprendendo un'opera tanto intrigante quanto difficile da trattare. E se è vero che, come nella più classica delle massime, la fortuna aiuta gli audaci, la dea bendata ha sicuramente dato il suo beneplacito in fase di scrittura. Partendo dai sicuri lidi stoner gli Zippo con questo disco si ritrovano a lambire territori heavy e post grazie a delle chitarre corpose che ricordano la nuova scena metal "progressiva" americana (Mastodon e Baroness i primi due nomi che vengono alla mente) ad un basso pulsante in odore di Justin Chancellor, una stratificazione del suono importante e degli arrangiamenti ammirevoli."The Road To Knowledge" ha dei picchi di notevole interesse, su tutti le incisive "Ask Yourself A Question", "Chihuahua Valley" e la titletrack. Ma è l'album nella sua interezza che fa quasi gridare al miracolo e non gli si renderebbe giustizia estrapolandone dal contesto uno o più pezzi. Menzione speciale poi per l'operato al microfono di Dave, vero e proprio sciamano che anche dal vivo ha impressionato per sicurezza e convinzione. Se il presente è questo aspettiamoci grandi cose dagli Zippo per il futuro. Ma non indugiamo oltre preveggendo il futuro, godiamoci questo ottimo disco!

REVIEW ON 'BARONEDELMALE.COM' (Italy)

ZIPPO - The Road To Knowledge
(Subsound Records)


Non vi è stato modo di tenerli a bada, di chiuderli in uno scatolone, apporvi un etichetta ed inserirli nello scaffale delle meteore; prima che tutto ciò accadesse i cinque giovanotti pescaresi han deciso di guardarsi negli occhi e saltare nelvuoto, liberando così le loro menti da vincoli espressivi, direzioniobbligate e riflessi condizionati.A più di tre anni da Ode To Maximum, piccola perla dell'underground stoner apprezzabile per impatto e freschezza espressiva, tornano gli Zippo. La band ora dimostra di aver radicalizzato le sue virtù ed averle usate per elevare il proprio cosciente a ben più alti stati percettivi.The Road To Knowledge è una dichiarazione di maturità ed identità satura e monolitica, capace di conservare e perfezionare le migliori soluzioni tecniche degli esordi plasmandovi addosso le visioni e le influenze che l'esperienza ha consegnato ai nostri: un lavoro capillare e policromo, liquido (per il suo modo di adattarsi alle cose e poi fuggir incontrollato), eclettico, barocco.Frutto e surrogato delle induttive ricerche del combo abruzzese, il full-length in questione, si alloca sulle vicende narrate ne "Gli Insegnamenti di Don Juan" di Carlos Castaneda (concept e canovaccio del disco), fondamentale libro-interprete del materiale sonoro, nonché unico e solo collante della miriade di input sviluppati nei cinquantanove minuti.Album per nulla semplice ed a primo acchito lussuriosamente eccessivo, questo degli Zippo echeggia nel suo corso a continue esperienze musicali, fondate prevalentemente su matrici prog, ma provenienti dai più disparati angoli del "rock" contemporaneo e non. Un intrico di sonorità grasse, riff heavy "mastodontici", periodi sbilenchi e pattoniani, strutture seventies decostruite e progressive, latineggianti alleggerimenti acustici, voli pindarici, esplosioni di volume dal sapore "Neur-Isis", stoneraccio… insomma una tela degna del miglior Henri Rousseau, in cui le visioni orfiche dei musicisti si confondono con la loro esotica immagine dell'America Latina e la sciamanica voce di Dave si erge a stella polare.The Road To Knowledge, pur essendo indissolubilmente ancorato all'alba del rock 'n roll, riesce ad essere di sconvolgente attualità: le sue songs si alternano nella sequenza strutturale del disco con cadenza simile a quella dei recenti Tool, molteplici parti chitarristiche si sovrappongono ed intrecciano sorridendo ai Mastodon prima di sfoggiare graffianti attacchi stoner-prog accostabili a Kylesa e Baroness. Tuttavia i momenti più riusciti restano quelli più lineari e graduali (vedi le ottime The Road To Knowledge e Ask Yourself A Question), in cui i tappeti strumentali, a volte quasi in bilico fra Pelican ed Explosions In The Sky, trapassati dalle profonde linee vocali, riprendono il discorso lì da dov'era stato lasciato rievocando i sapori di The Elephant March. Meno incisive le strutture più intricate, a volte ridondanti ed artificiose.Fondamentale nell'economia del concept, e splendido nella resa, il mescalinico sapore latino di arrangiamenti e riff, capace di dare un'identità ponderata e personalissima a tutto il plot. Ora gli Zippo si propongono definitivamente come una delle realtà di spicco del rock italiano pur avendo dinanzi tutto il tempo per crescere ulteriormente.Produzione sontuosa.